Erschaffe dein Mandala
Ich begleite dich, heilsam auf deinem Weg. Hin zu deiner Wahrheit, Kraft und deinem inneren Wesenskern
Ich bin Ines
Ehefrau, Mama, Wegbegleiterin und eine Kunstseele auf einer Reise.
Eine Reise zu mir selbst, zur Essenz des Lebens und zu dem, was uns alle im Innersten trägt und verbindet: die Liebe.
Mein Weg war nie geradlinig, sondern ein lebendiger Fluss aus Erfahrungen, Wendungen und Erkenntnissen – getragen von der Sehnsucht, Sinn, Tiefe und Heilung in allem zu finden, was ist.
Meine Vision
Aus meiner eigenen Lebensreise heraus ist der Wunsch entstanden, das weiterzugeben, was mich selbst gehalten hat
Ich öffne Räume, in denen Menschen: nicht bewertet, sondern liebevoll begleitet werden, sich sicher, getragen und aufgehoben fühlen, Kreativität als heilsame Kraft erleben, sich in der Kunst selbst erkennen, wieder lernen, ihrer inneren Stimme zu vertrauen, mein Atelier ist ein lichtvoller, geborgener Ort.
Ein Raum für Begegnung, Bewusstwerdung und Herzverbindung. Ein Raum, in dem Mandalas Stabilität schenken und Kunst zur Brücke wird – zwischen Seele und Welt.
Wofür ich antrete
Ich möchte einen leisen, nachhaltigen Wandel unterstützen: weg vom Müssen, Funktionieren und Sich-Verlieren – hin zu innerer Mitte, Achtsamkeit und Gottvertrauen. Meine Arbeit ist kein Angebot. Sie ist eine innere Haltung. Ich halte Raum – nicht um zu führen, sondern um zu erinnern.
Zu erinnern an:
das Wesentliche, das Lichtvolle, das Göttliche in uns, die allumfassende Liebe, die wir sind.
Ich glaube daran, dass jede innere Veränderung die Welt berührt.
„Gott ist Liebe.“ 1. Joh. 4/16
Mein Wunsch ist es, durch Mandala-Kunst mehr Liebe als Heilimpuls in die Welt zu bringen.
meine geschichte
Der Ursprung - Kreativität als innere Sprache
Früh spürte ich den Wunsch, innere Stabilität zu finden und mich kreativ auszudrücken.
Schon als Kind saß ich stundenlang still, ganz in mich versunken, und malte in Bilderbüchern oder mit meinem Spirographen. Farben, Formen und wiederkehrende Muster waren für mich früh eine Sprache jenseits der Worte – eine intuitive Verbindung nach innen, dorthin, wo Stille, Kreativität und göttliche Lebenskraft sich heilsam begegnen.
Intuitives Malen war für mich ein natürlicher Ausdruck, lange bevor ich Worte für das hatte, was mich innerlich bewegte und was ich erlebte. Für mich war klar: Ich wollte den ganzen Tag malen, Kunst machen, Mandalas erschaffen, kreativ sein – eine Künstlerin sein. Doch es kam zunächst anders.
Zwischen Pflicht und Sehnsucht
Nach meiner Ausbildung zur Bürokauffrau führte mich das Leben zunächst in eine Welt aus Zahlen, Strukturen, Organisation und einer Vielzahl von Büchern. Ich lernte, Ordnung zu schaffen, Verantwortung zu tragen und im Außen zu funktionieren. Rückblickend erkenne ich diese Phase als Vorbereitung auf mein heutiges Wirken: die Verbindung von Wort, Bewusstsein, Seele und heilsamer Kreativität.
Mein Weg entfaltete sich weiter in einer bewussten Entscheidung für das Leben in Gemeinschaft. In Ehe und Familie, mit zwei Kindern, erlebte ich tiefe Verwurzelung, Nähe und Fürsorge. Gleichzeitig wuchs in mir still die Sehnsucht nach Sinn, Tiefe und einem inneren Zuhause – nach Ruhe und nach meiner inneren Mitte.
Die Erfahrung, die alles veränderte
Ich begann zu suchen: nach Halt, Orientierung und Heilung. Ich öffnete mich alternativen Therapien in der Hoffnung auf Selbstfindung und Selbstverbindung. Doch was als heilsame Unterstützung begann, wurde zu einer schmerzhaften Erfahrung, die mich zunächst verunsicherte und dann zutiefst erschütterte.
Im Rahmen einer konstitutionellen homöopathischen Behandlung öffneten sich Türen, auf die ich nicht vorbereitet war. Schattenaspekte meiner Seele kamen mit einer Wucht an die Oberfläche, die ich allein nicht bewältigen konnte. Alte wie neue Ängste tauchten auf, und ich verlor zunehmend die Fähigkeit, mein eigenes Leben selbstsicher zu tragen.
Das Schwerste war das Gefühl des Alleinseins – und dass mein innerer Weg für andere kaum nachvollziehbar war. Heute weiß ich: Dieser Zugang entsprach nicht meiner inneren Wahrheit. Aus dieser Erfahrung heraus entstand der tiefe Wunsch, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten – im Wissen, dass sie mit ihren inneren Prozessen und Brüchen nicht allein sein müssen, sondern einen Raum brauchen, der trägt.
Der stille Wendepunkt - mein weg zurück nach innen
Ich wurde medizinisch diagnostiziert und medikamentös versorgt, doch auch das brachte mir keine nachhaltige Heilung. Ich stellte alles infrage: meine Überzeugungen, meine Lebenskraft und meinen Glauben. In dieser Zeit begann ein langsamer, leiser Wendepunkt.
Ich wandte mich erneut alternativen Wegen zu.
Ausbildungen
1981-1985: Bürokauffrau-Groß-u. Einzelhandel
2004: Entspannungspädagogin /BTB
Seminarleiterin für Autogenes Training
Berufsbildungswerk für therapeutische Berufe
2005: Psychologische Beraterin/ZPP
Klientenzentrierte Gesprächsführung n.C.Rogers
Zentrum für personenzentrierte Pädagogik e.V.
2005-2007: Reiki Meister/Lehrer /Usui-System /Sigrid Fuhrmann
Bremer Reiki-Ausbildungszentrum
Weiterbildungslehr- und Studiengänge
2010-2013: Lehrgang für Persönlichkeitsentwicklung u. Geistestraining n. Prof.Dr. Ch.L. Pelman/ALH
Akademie für ganzheitliche Lebens-u. Heilweisen
2010-2014: Künstlerin/Freie gestaltende Kunst/Koordinationsstelle für Weiterbildung
Hochschule Bremen für Künste
2024: Malbegleiterin/Heilsame Intuitive Malerei/ www.ulrike-hirsch.de
Ausstellungen
2003: Kito-Altes Packhaus/HB Vegesack
Van-Gogh Gemeinschaftsausstellung
2016: Lebens-Kunst-Schule “ Die blaue Rose”
Gemeinschaftsausstellung -Mandalas
Diese langjährige und nachhaltige spirituelle Selbsterfahrung war geprägt von einem anderen Geist: achtsam, respektvoll und ohne Leistungsdruck. Ich erkannte: Heilung entfaltet sich sanft von innen nach außen – frei von Zwang. Die Seele weiß, was sie tragen kann.
Die Kunst kehrte langsam zurück. Zunächst als Bedürfnis, dann als Möglichkeit. In einem Weiterbildungsstudium für freie gestaltende Kunst fand ich zurück zu meiner schöpferischen Kraft – und schließlich zu meiner eigenen Kreativität.
Die Mandalakunst -
fand mich
Da mein Glaubensfundament noch immer tiefe Risse hatte, suchte ich auf meinem spirituellen Weg im Christentum nach Orientierung. Die dortige Erfahrung von Bewertung – meiner Kunst und meines So-Seins – führte zu einer erneuten Verunsicherung, in der mein künstlerischer Ausdruck nicht frei fließen konnte.
Ich prüfte, fühlte, verwarf und behielt, was mir diente. Schritt für Schritt fand ich zurück zu einer tragenden Kraft – in der Stille, im Gebet und in einer tiefen Verbindung zur Liebe. Aus diesem Prozess heraus ließ ich mich zur Malbegleiterin ausbilden.
Ich fand immer näher zu mir selbst und zur Mandala-Kunst – oder die Mandala-Kunst fand mich. Sie wurde zu meiner Sprache jenseits der Worte. Im meditativen Mandala-Malen, Kreis für Kreis, entstand Raum für innere Ordnung, Klarheit, Wachstum und Heilung. Mandalas wurden für mich zu einer meditativen Praxis, zu einem spirituellen und zugleich bodenständigen Weg, zu einem Ort der Heilung.
Das heilsame Mandala wurde zu einem Tor nach innen – zu meinem ICH BIN.
„Ich bin, der ich bin“ 2. Mose 3/14
heute
Heute verbinde ich in meiner Arbeit Glaube, Heilung und Kunst. Ich begleite Menschen dabei, ihr eigenes Mandala zu erschaffen – zur inneren Klärung, zur Stabilisierung der inneren Mitte, zur Vertiefung des eigenen Glaubensweges, zur Selbstwahrnehmung und zur Öffnung eines stillen Raumes, in dem sie sich selbst neu begegnen können.
So ist das Mandala-Malen zu meiner Sprache geworden:
ein Gebet in Farben und Formen,
ein Raum für Wachstum und Bewusstsein.
Ein Erinnern an das Wesentliche – an die allumfassende Liebe Gottes, deren Schönheit sich im Moment der Formgebung enthüllt, so wie sich die Seele zeigt, wenn wir sie in Ruhe betrachten.
Jede Linie macht sichtbar, was im Inneren bereits vollendet ist.